Theodor-Wolff-Preis: Jury entscheidet heute über Nominierungen für Preisverleihung am 21. Juni in Berlin

04/04/2017

Um den Journalistenpreis der Deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis bewerben sich in diesem Jahr 402 Journalistinnen und Journalisten.

Heute entscheidet die unabhängige, aus neun Journalisten bestehende Jury in Berlin über je drei Nominierungen pro Kategorie; die eigentlichen Preisträger werden erst am Tag der Preisverleihung gewählt und am Abend bekannt gegeben. In die Endauswahl kamen 41 Texte, darunter 16 von regionalen und lokalen Titeln aus ganz Deutschland.

Der mit insgesamt 30.000 Euro dotierte Theodor-Wolff-Preis wird jährlich vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) ausgeschrieben.   Die Auszeichnung, die man nur einmal im Leben erringen kann, wird für Artikel aus den Kategorien Lokales, Reportage und Meinung vergeben, ein weiterer Preis für das von der Jury gesetzte Thema des Jahres: „Populismus“. Die Preisverleihung findet am 21. Juni im Radialsystem V in Berlin statt.

Mitglieder der Jury sind: Nikolaus Blome (Stellvertretender Chefredakteur „Bild“ und bild.de, Berlin), Wolfgang Büscher (Autor „Die Welt", Berlin), Dr. Markus Günther (Autor „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“), Peter Stefan Herbst (Chefredakteur „Saarbrücker Zeitung“), Christian Lindner (Autor, Bad Breisig), Lorenz Maroldt (Chefredakteur „Der Tagesspiegel“, Berlin), Professor Bernd Mathieu (Chefredakteur „Aachener Zeitung“ und „Aachener Nachrichten“),  Annette Ramelsberger (Gerichtsreporterin „Süddeutsche Zeitung“, München) und Cordula von Wysocki (Chefredakteurin „Kölnische Rundschau“).
Die Namen der rund 450 Preisträger seit 1962 sowie Details zum Preis finden Sie im Internet unter www.theodor-wolff-preis.de