Um den Theodor-Wolff-Preis bewerben sich 402 Autoren

13/02/2017

Um den Journalistenpreis der Deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis bewerben sich in diesem Jahr 402 Journalistinnen und Journalisten.

Die Hälfte aller Einsendungen (193) stammt von Journalisten aus regionalen oder lokalen Verlagen; Beiträge von Autoren überregionaler Tageszeitungen machen ein Viertel aller Einsendungen (90) aus, 93 Artikel kommen von Wochen- und Sonntagszeitungen, sechs direkt von der Deutschen Presse-Agentur.

DSC_0080_640.jpgDie meisten der Bewerberinnen und Bewerber um die renommierteste Auszeichnung, die die Branche zu vergeben hat, leben in und bei Berlin (108). Auf den Plätzen folgen München (38) und Hamburg (34).

Der mit insgesamt 30.000 Euro dotierte Theodor-Wolff-Preis wird jährlich vom BDZV ausgeschrieben.   Die Auszeichnung, die man nur einmal im Leben erringen kann, wird für Artikel aus den Kategorien Lokales, Reportage und Meinung vergeben, ein weiterer Preis für das von der Jury gesetzte Thema des Jahres: „Populismus“.

Die Jury wird am 4. April in Berlin die drei jeweils besten Beiträge pro Kategorie auswählen. Die Preisträger werden am Abend der feierlichen Verleihung in Berlin am 21. Juni bekannt gegeben.

Mitglieder der Jury sind: Nikolaus Blome (Stellvertretender Chefredakteur „Bild“ und bild.de, Berlin), Wolfgang Büscher (Autor „Die Welt", Berlin), Dr. Markus Günther (Autor „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“), Peter Stefan Herbst (Chefredakteur „Saarbrücker Zeitung“), Christian Lindner (Chefredakteur „Rhein-Zeitung“, Koblenz), Lorenz Maroldt (Chefredakteur „Der Tagesspiegel“, Berlin), Professor Bernd Mathieu (Chefredakteur „Aachener Zeitung“ und „Aachener Nachrichten“),  Annette Ramelsberger (Gerichtsreporterin „Süddeutsche Zeitung“, München) und Cordula von Wysocki (Chefredakteurin „Kölnische Rundschau“).